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Scheibenbergstrasse

Wettbewerb / Expertenverfahren 2. PLATZ

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Projektdaten:

Planungsbeginn: Januar 2008

Fertigstellung: Februar 2008

Auftraggeberin: Raiffeisen Evolution
Planung : RATAPLAN - Architektur ZT GmbH
Gemeinsam mit: Markus Steinmair
Nettonutzfläche: ca. 5.600 m2

Projektbeschreibung:

Entwurf eines Wohnhauses mit 53 Wohnungen in der Scheibenbergstraße 38 in Wien Währing im Rahmen eines Expertenverfahren für Raiffeisen Evolution.
Treibende Kraft für die Entwurfsideen war die besondere Lage des Grundstückes im Grünraum, angrenzend an den Park und an die begrünte Hockegasse mit den weiten Sichtachsen in jede Richtung. Die leichte Hanglage und die Öffnung des Gebäudes zu seiner Umgebung ermöglicht einen Überblick über die gesamte Parklandschaft. Durch die Gliederung des Baukörpers in zwei Erker- und zwei Balkongeschosse werden eine Vielfalt an Wohnungstypen und ein unterschiedliches Angebot an Freiflächen ermöglicht. Als weitere Besonderheit wurden Allgemeinflächen für Wellness sowie Arbeits- und Veranstaltungsbereiche eingeplant welche auch die hausinterne Kommunikation begünstigen. Ein ebenfalls eingeplanter Kinderhort kommt auch dem Umfeld zugute.
Städtebau :
Im Übergangsbereich von Blockrandbebauung über freistehende Pavillontypologie der benachbarten Klinik bis zur freistehenden Villa nimmt der Baukörper die vorhandenen Maßstäbe durch eine entsprechende Gliederung auf. Der Kopfbau zur Straßenkreuzung wird besonders ausgestaltet indem er eine Hülle aus bedrucktem Glas erhält.
Wohnungen :
Alle Wohnungen sind eingeschossig und möglichst zweiseitig orientiert.
Durch die Abfolge von Erker und Balkongeschossen ergibt sich eine zusätzliche Vielfalt von Wohnungstypen.
Die Dachwohnungen bekommen großzügige und nicht einsehbare Dachterrassen und ein Sonnendeck ermöglicht den Fernblick auf den nahegelegenen Wienerwald und auf die Stadt.
Allgemeine Bereiche :
Eine Belebung der straßenseitigen Erdgeschosszone wird durch eine identitätsstiftende Kommunikationszone ermöglicht. Ein freundliches, großzügiges Foyer fungiert als Drehscheibe für gemeinschaftliches Wohnen durch soziale Vernetzung.

PDF Projektblatt: 1