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Traun Mitte - Spinnerei Neu

Geladener Wettbewerb

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Projektdaten:

Planungsbeginn: März 2014

Fertigstellung: März 2014

Auftraggeberin: Stadtgemeinde Traun OÖ
Planung: RATAPLAN - Architektur ZT GmbH
Gemeinsam mit: Markus Steinmair

Projektbeschreibung:

VERKEHR: FUSSGÄNGERINNEN
Nord-Süd Verbindung
Von der RegioTram Station am Hauptplatz werden die FußgängerInnen entlang des Stadtsaales zum Stadtplatz geleitet, der als `Aktivitätszone´ zwischen den beiden Veranstaltungsbereichen bespielt werden kann. Der Schlossplatz ist der „Lustraum“ und dient der körperlichen Regeneration.
Ost-West Verbindung
Vom Kirchenplatz führt der Fußweg zum Stadtplatz. Nach Querung des Schlossplatzes führt die Promenade zum Grünraum entlang der Stadtkante.

GRÜNRAUM
Verbindung des Schlossparks mit dem naturnahen Grünraum entlang der Stadtkante.

PLÄTZE VERBINDEN
Vom Hauptplatz (Geschäfte) zum Stadtplatz (Kultur) vom Kirchenplatz zum Schlossplatz (Erholung).

STADTSAAL IM ZENTRUM
Der neue Stadtsaal und das Rathaus gehören zusammen und sind in unmittelbarer Nähe zwischen Hauptplatz und Stadtplatz.

KULTUR VERBINDEN
Die drei wichtigen Kulturgebäude Schloss, Stadtsaal und Spinnerei neu werden mit einem Platz verknüpft.

TOR ZUM KULTURBEZIRK
Der Stadtsaal bildet mit dem geplanten Hotel eine Torsituation und führt die Besucher in den neuen Kulturbezirk.

WOHNOASEN SCHAFFEN
Wohnen im Grünraum und doch am Puls des lebendigen Zentrums.

STRASSENRAUM FASSEN
Klare Bebauungskanten vom Hauptplatz bis zur Stadtkante zonieren den zentralen Bereich der Kremstalstraße entlang der RegioTram.

STADTKANTE AUFNEHMEN
An der Stadtkante treffen Grünraum und Stadtraum aufeinander. Die Promenade verbindet die Natur mit der Kultur.

SPINNEREI NEU
Der Saal erhöht seine Spannung durch die Innen-Außen-Beziehungen, die durch die Verglasung zum Platz inszeniert wird: die vollständige Öffnung zum Außenraum ist möglich. Der Saal kann geteilt werden, z.B. wenn eine kleinere Kapazität wünschenswert ist. Der Bühnenbereich am Ende des Saales ist etwas höher, als der Publikumsbereich. Die Anlieferung und der Bühnenzugang erfolgen von der Rückseite.
Foyer und Lokal sind miteinander verbunden, hier ist eine Kapazitätensynergie möglich.
Der Zugang des Publikums erfolgt vom Stadtplatz. Direkt im Gebäude integriert ist der Ausgang der Tiefgarage, er liegt unmittelbar am Lokal, dessen Gäste-Frequenz davon belebt werden könnte.
 
STADTSAAL
Es ensteht ein Raum zum Platz, der mit dem Außenraum als kulturelle Aktivitätszone bespielt werden kann und als Galerie für Wanderausstellungen dienen könnte. Das Foyer vernetzt auch die Nutzungen Saal und Restaurant.
Der Saal kann zur Straßenseite geöffnet werden und Ausblick bei Hochzeiten, sowie Einblick bei Bürgerversammlungen und Ratssitzungen im Sinne einer gelebten Demokratie gewähren. Das Tageslicht schafft bei Sitzungen eine natürliche Atmosphäre, bei Abendveranstaltungen kann der Saal geschlossen werden.
Das Restaurant liegt an der Stadtplatzseite, der Gastgarten liegt direkt am Platz. Die Anlieferung erfolgt von der Oberen Dorfstraße. Ein Ausgang der Tiefgarage wird hier integriert. Hier ist auch der Zugang zum Tagungszentrum, dessen Räume in den beiden Obergeschossen liegen und mit dem Saal/Foyer/Restaurant verbunden sind.

PDF Projektblatt: 1