Märzstraße, Dachbodenausbau VS

Projektdaten

Projekt-Art:

Machbarkeitsstudie I Dachbodenausbau VS I Denkmalschutz

Auftraggeberin:

MA 56

Planung:

RATAPLAN - Architektur ZT GmbH

Gemeinsam mit:

Katharina Wörgötter

Planungsbeginn:

11/2017

Fertigstellung:

03/2018

Nettonutzfläche:

980 m²

Projektbeschreibung

Bestandssituation
Das denkmalgeschützte Schulgebäude an der Märzstraße wurde 1911 errichtet und beherbergt derzeit eine 16-klassige Volksschule. Hofseitig grenzen an das Hauptgebäude zwei später errichtete eingeschossige Gebäudeflügel an, in denen die Turnsäle mit zugehörigen Nebenräumen untergebracht sind. Derzeit ist der Mittelteil des Dachgeschosses ausgebaut, indem sich ein Musikzimmer mit Bühne, ein Zimmer mit Bühnenaufgang, ein Gruppenraum und Nebenräume befinden. Der westliche und östliche Teil des DG sowie der Spitzboden sind bisher nicht ausgebaut.

 

Dachbodenausbau
In den bisher nicht ausgebauten seitlichen Dachbodenflächen ist die Unterbringung von straßenseitig 4 neuen Klassen und hofseitig 2 Gruppenräumen und 2 Sanitärgruppen möglich. Durch die hofseitige Anbindung an die beiden neuen Stiegenhäuser werden die barrierefreie Erschließung und die erforderlichen Fluchtwege für das gesamte ausgebaute Dachgeschoss geschaffen.

 

Denkmalschutz
Für die Errichtung der neuen Räume und die Anbindung der neuen Stiegenhäuser ist es notwendig, Teile der historischen Dachkonstruktion zu entfernen und durch Stahlträger zu ersetzen. Es müssen dabei lt. Bundesdenkmalamt mindestens 50% des denkmalgeschützten Dachstuhles erhalten bleiben.

 

 

Stimme des Bauherren

"Zitat"

© RATAPLAN
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